Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
310
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Iio

isset kein Brod; So alt man wird, lernt mannicht aus; Nimmer kann man zu viel lernen; dasWerk mu;i den Meister loben; Prahlsachtc >st keinEhrenname; Eigenlob klingt nicht fein.

So steht denn die deutsche Nation ehrwürdig da;höchst edel uud uralt ist unser Stammbaum. DeutscheVäter und Mutter! deutsche Jünglinge und Jungfrau.'eu! sollen wir entartet, geschändet nnd beschämt stehenneben unfern Ahnen? Das wolle Gott verhüten!Nein, noch sind wir Deutsche, noch fließt ein rdleSBlut in unfern Adern. Frey, muthig und manuhast,redlich und bieder, fromm und gut, bedachtsam, be.'scheiden und einfach wollen wir seiin, wie unsere.'ter, wollen nie scheinen und prunken, nur sipn; wol.'Icn erbauen auf der Väter unel schütirrlichc Grundfesceeinen Altar der Bürger- und Menschenwürde, an wellchem nach tausend Jahren unsere Urenkel, gleich die/der und achtungswerth, mit c.lcm Stolze ausruft»:So waren unsere Väter seit drei) Jahrtausenden ihrerbekannten Geschichte, so wollen auch wir scyii, nimmer'len wir entarte»!

§. 20.

Der Mensch.

' hat der Staatsbürger, hat derhier ist dem Menschen derals solcher entwickelt erdaft Hehre seiner Natur.- und Freyheit. Dieist Streben nach iuu" größerer Berede.'

Mensch an dem"chtigkeit, u»de er überall um

ndelns. Bruderetet er ihm die