Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
309
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Zog

Nuß aufknacke»; Den? Fleißige» ist nichts z»s chwer; Bete und arbeite; nach gcthancr Areit istgut ruh»; Ei» schlafender Fuchs fangt reine Henne;Lust und Liebe zum Ding, macht Muhe und Arbeitgering; Trägheit geht langsam voran, und Armuthfolgt geschwind hinter drei»; Mir vielem halt manHaus, mit Wenigem kömmt man auch ans; Sparein der Zeit, dann hast du in der Noth; Wer denPfennig nicht ehrt, ist des ThalerS nicht Werth;Viele Pfennige machen einen Thalcr; junge Sehlem,'wer, alte Bettler; Jeder strecke sich nach seinerDecke; Ueberflnß thut nirgend gut.

Vi le der wichtigsten Erfindungen, die Buchdru kcr.'kimsr, die Taschenuhr, leider auch, in Europa, das Schießepulocr und das Feucrgewehr und viele andere verdanktdie Welt den Deutschen; Deutsche lehrten den Engeländcrn die Kunst, Kriegsschiffe zu bauen. Und seineBesonnenheit, seine Uebcrlegsamkcit, seine Wißbegier-de, seine Bescheidenheit, seine Einfachheit wieausgezeichnet bekunden sie sich in den deutschenSprichwörtern? Vielleicht hat keine Nation in derWelt deren so viele, und so viel Weisheit in ihnen,als die deutsche. Nur einzelne mögen jenes hier bccstetigen;

Alles mit Bedacht; Vorsicht ist zu allen Dingen

nutze; Vorsichtigkeit ist Tue Mutter der Klugheit;

Der Schein trügt oft; Eile mit Weile; Wer die

Augen bey sich hat, stolpert nicht; Der Esel stößt

incht zwcvmal an einen E-tcin ; Wo

kommt, betrügt ein-" Bote,

hat manchen ms Un

Vorgethan und na

Leid gebracht; Tr

lacht, lacht am b

oben; Klein und i

Werth, den Ungesch

eine leere Tasche, ah