Zog
Nuß aufknacke»; Den? Fleißige» ist nichts z»s chwer; Bete und arbeite; nach gcthancr Areit istgut ruh»; Ei» schlafender Fuchs fangt reine Henne;Lust und Liebe zum Ding, macht Muhe und Arbeitgering; Trägheit geht langsam voran, und Armuthfolgt geschwind hinter drei»; Mir vielem halt manHaus, mit Wenigem kömmt man auch ans; Sparein der Zeit, dann hast du in der Noth; Wer denPfennig nicht ehrt, ist des ThalerS nicht Werth;Viele Pfennige machen einen Thalcr; junge Sehlem,'wer, alte Bettler; Jeder strecke sich nach seinerDecke; Ueberflnß thut nirgend gut.
Vi le der wichtigsten Erfindungen, die Buchdru kcr.'kimsr, die Taschenuhr, leider auch, in Europa, das Schießepulocr und das Feucrgewehr und viele andere verdanktdie Welt den Deutschen; Deutsche lehrten den Engeländcrn die Kunst, Kriegsschiffe zu bauen. — Und seineBesonnenheit, seine Uebcrlegsamkcit, seine Wißbegier-de, seine Bescheidenheit, seine Einfachheit — wieausgezeichnet bekunden sie sich in den deutschenSprichwörtern? Vielleicht hat keine Nation in derWelt deren so viele, und so viel Weisheit in ihnen,als die deutsche. Nur einzelne mögen jenes hier bccstetigen;
Alles mit Bedacht; Vorsicht ist zu allen Dingen
nutze; Vorsichtigkeit ist Tue Mutter der Klugheit;
Der Schein trügt oft; Eile mit Weile; Wer die
Augen bey sich hat, stolpert nicht; Der Esel stößt
incht zwcvmal an einen E-tcin ; Wo
kommt, betrügt ein-" Bote,
hat manchen ms Un
Vorgethan und na
Leid gebracht; Tr
lacht, lacht am b
oben; Klein und i
Werth, den Ungesch
eine leere Tasche, ah