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Hand, freudig nützt er jedem, wo er kann; er lebtnicht engherzig für sich, das Wohl Anderer, Gemein-wohl — ist seine Welt; mild ist er gegen die Schwa-chen der Brüder, und vergilt nie Böses mit Bösem.Sein Nächstes ist ihm fem Hans, lhcncr ist ihm seinWeib, thcner sind ihm seine Kinder; sie zu erziehenz»m Guten, zum Edeln, zum Verständigen — das istein schönes Ziel seine» Strebens; achtnngswerthcrHausvater, achtnngswerthe Hausmutter seyn, ja Gro-ßes liegt darin. Hausmutter? Ein ehrwürdiges We-sen ist insbesondere sie, die freundliche saufte Gefähr-tin des ernster» Mannes durchs Leben, die liebreiche,fromme Erzieherin ihrer Kinder, die verständige, sin-nige, überlcgsame Hausfrau, welche ihr Hans zu ei-ner kleinen anmuthigen Welt erschafft; als holdesMädchen bahnt sie sich, das seyn zu können, den Wegdurch fromme Unschuld, Sittcmeinhcit, Streben nachAusbildung ihres Verstandes und Herzens, so wienach Kenntniß des Hauswesens. Die öffentlichen Lust-barkeiten neuerer Zeit tödtetcn nur zu oft jenen Keimzum hanslichen Himmel.
Wahrheit und Gerechtigkeit sind die Grundlageall seines Strebens und Handelns; wissentlich ver-letzt er sie nie, auch die zartere Billigkeit, auch diefeinere Ehre nicht. Er spricht frcymüthig, ohne Anse-hen der Person, für Wahrheit und Recht, ohne Scheuvor nnangenehmcn Folgen für seine Person. DennPflicht ist ihm ein heiliges Wort, Gutseyn ihn,das Höchste; um sein selbst willen thnt er ,ire,nicht mit selbsts Blick auf ^
denn in dieserdie Ewigkeit sn
Besonnenher ist Gegenstkcns; nicht bier an Vorurthcer selbst; streb