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theilt sich gern mit; da ig dann willkommen jeder Bic-dermaun als Gast. „ Kein Volk,' sagt ? aeitus 'I,bewirthet so gern un. ist qastfrcycr, als cae Dcut-scheu. Man halt es für unerlaubt irgend einem Sterb-lichen die Herberge zu weigern. Jeder tischt auswas er vermag." Das ließ sich aber, einfach, w csie waren, auch thun. „Ihre Speisen," sagt Taci-rus °-), sind einfach; ländliches Obst, frisches Wild-pret, oder geronnene Milch. Ohne viele Zurichtung,ohne Leckerei) stillen sie den Hunger." In den neue-sten Zeiten ist das anders, man rechnet nicht auf ei-nen mit Hausmannskost, bei) der Würze des Ge-sprächs, freundlich vorlicb nehmenden Gast; jetzt wirdder Gast eine, die Hausfrau schreckende Bürde, ob-gleich eine Folge ihrer eigenen Schuld. Denn noch istdie Zeit nicht sehr alt, da ein gastfreier Staclprcdi-ger, der oft Gäste sich ladend, auf der Hausfraueilbesorgliche Rede, daß sie nichts habe, entgegnen konnte:liebe Krau, dann gib uns ein El). Bcy diesem gastliche»Ellermühle herrschte dann aber Frohsinn und traulicheRede, und auf Flügeln eilten die Abendstunden da-hin; die Gastmahle neuester Zeit sollen der Würzenicht immer so gute haben.
Gchaltlichkcicssinn endlich, dieser vierte Grund-zug, wo giebt es ein Volk, bey dem er mehr sichzeigte, als bei den Deutschen? Davon zeugen ins-besondere ihre Sprichworter. Berühmt ist ihre Ge-duld und Ausdauer, überall im Auslande sind wegen'"»aende» dl- ' Handwerksgesellen be-
'w als wichtige Ver-acht! Mit Eiferehrliches Brod,s zurück für des
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