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1 (1814)
Entstehung
Seite
300
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Zos

standen, als man unter dem Consulate des CäciliusMetcllns und Papirius Carbo zuerst von CimbrischcnWaffen hörte. Von dieser Zeit an bis zum zweytc»Consulate des Kaisers Trajan werden fast zwenhundeitund zehn Jahre gezahlt. So lange überwinden wirGermanien. Während dieses großen Zeitraums, wel-cher Verlust um Verlust! Nicht Samnitcr, nicht Car,thagcr, nicht Hispanien noch Gallien, selbst Parthernicht, haben uns öfter an sich erinnert. Arsaees Mo,narchengewalt war nicht so zerstörend, als GermanicnSFrcyheit. Denn was noch sonst, als Craffus Nieder,tage, kann uns der Orient vorwerfen, der sogar mitVerlust seines Pacorus unter einem Ventidius erlagtAber die Germanen haben den Carbo und Caffius, de»Seaurus Anrelius und Servilius Cäpio, auch de»Cnejus Manlius geschlagen oder gefangen genommen;haben dem römischen Volke fünf eonsularische Heere,dem Casar seinen Varus sammt drey Legionen enteis,sen. Und nicht ungestraft hat sie Casus Marius inItalien, Julius in Gallien, Drufus und Nero undGcrmanicus in ihrem eigenen Lande geschlagen. Balddarauf wurden Casars gewaltige Drohungen zum Et,spött. Dann war Ruhe, bis sie bei) Gelegenheit un,scrcr Zwietracht und bürgerlichen Kriege die Winter,agcr der Legionen stürmten und selbst aus Gallien''">aen. Sic wurden zurückgetrieben; aber in neuer»mehr triumphirt, als gesiegt,''