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1 (1814)
Entstehung
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Menschcnmördcr im Großen, der roher Zeit Rechtdes Stärker» übt, und den, zu nehmen, das Heiligenicht hemmt? Ja, ehrenvoll ist'S, sein Vaterland ge-gen Gewaltthat vertheidigcn; aber ruhige Menschenmit Krieg überziehen, wie soll man das nennen?Wahrlich, es muß, es wird die Zeit der Cultur kom-men, da ein Angriffskrieg den Fluch aller Nationenauf sich ziehen, und sie alle zugleich gegen den Frev-ler an der Menschheit bewaffnen wird. War je einZeitpunkt günstig, ernstliche Maßregeln gegen die künf-tige Entstehung von Kriegen zu sanktioniren, dannist cS der jetzige. Durch ein glückliches Zusammen,treffen, wer erblickt nicht hierin den Finger der Vor-sehung! sind die gegenwärtigen Fürsten auf den mei-sten Thronen Europcns gute Menschen, sie liebendas Gute, haben den Wunsch, mehrere den ernsten,lebendigen Willen, Väter ihrer Völker zu scyii; sie alle

Wahr und schön wies die Amazonen-Königin dem Ero-berer seine Stelle, als sie, wie einige Gcschichtschrcib, rerzählen, den abgeschnittenen Kopf des Evrus in seineElement, einen Schlauch niit Blut zum Satttrinken,werfen ließ. Und des Eroberers Sterbebette? Furienbedienen es als Henkersknechte.

Selbst schon jedes Streben eines Staats nach sehrgroßer Ausdehnung ist gefährlich, es tragt den Keimdes Verderbens, den Keim mehr ober minder naherAuflösung desselben in kleinere Staaten in sich, tteber-dieß erwirbt der Privatmann, der nimmt, wo er eskriegen kann, sich keine Achtung; sollte es mit einemStaate anders seyn?