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cs möglich ftvn, ewiger Friede! Und sollte den»d-,6 Scandal der Menschheit, der Krieg, und wen»auch nicht ausgerottet, doch gemindert und gemildertwerden können? Unter den Thieren ist keins, wel-ches blutgierig gegen sein eigenes Geschlecht wüthet;nur der Mensch, tief unter das Thier sich erniedri-gend, lhut es. Da werden hunderttausende »lederge-schlachtet, Dörfer werden niedergebrannt, Städte zcr-stöhrt, ganze Länder verheert, Familicnglüek zerrissen,Mvralitat mit Füßen getreten; verschmachtende Krie-ger sähe man gestürztes Vieh, ja Leichen ihrer Brüder,selbst halbvermoderte Leichname verschlingen, um sichvor dem Hungertode zu retten. Gott! schrecklich istdas. Und das sind Menschen nach deinem Bilde ge-schaffen mit der Fähigkeit, ehrwürdige Wesen zu sei!»,und immer mehr cs zu werden! Und welche Ehre,welche Würde besteht darin, großer Menschenschläclmzu seyn! Und ist denn der, durch Ehrgeiz und Ero-berungssucht getriebene Feldherr envas anders? Hder Eroberer insbesondere etwas anders, als ei»
Und welche» Reiz gibt cs etwa für den Eroberer selbst,Eroberer zn seyn ? Wo zeigt uns die Geschickte eim«,der sich Glück erobert hätte? Viele sahen ibrcn Rmbschon bev ihrem Leben zertrümmern oder zcrftickcn,wenige brachten ilm auf ihre'Kinder, und war dlcksja der Fall, so war der Fluch ihres Vaters ihr Siechthuni, als Kümmerlinge standen sie da, und nichtlange. So gewonnen, so zerronnen, sagt dasSprichwort für die Thronen, wie für den Privatum«.