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Von diesem Gesichtspunkte geht indcß die inFrankreich und den auf gleichen Fuß organistrtcn Pro/vinzcn Statt findende, sogenannte Personal / und Mo.'bilicnstcucr nicht aus. Bep derselben wird im Vor,ans die Summe bestimmt, welche durch dscse Steueraufgebracht werden soll. Die Vcrthcilnng dieser Snm/me auf die einzelnen Bezirke und Commüncn geschieht»ach der Volkszahl und der Ertragssumme de/ Patent/steucr; bcy der Unterverthcilnng wird, da ans jedenEingesessenen ein Frank Personalstcuer kömmt, nachAbzug dieses Pcrsonalsteuer/Betrags, die übrige Sun,/mc nach dem Maßstabe des Micthwcrrhs ihrer Woh/nnngen ans die sämnitlichen Eingesessenen, die Dürfttigcn abgerechnet, vcrthcilt.
Allein — es kann die Summe einer Mobiliar/steuer nur als Resultat des vorhandenen nutzbaren Mo/biliar/Vcrmögcns sich ergeben, wenn nicht das Proccntder Abgabe zu hoch oder zu niedrig stehen soll; Nerselbe kann also billig nicht im Voraus bestimmt wer/den. Auch kann das Product der Scclenzahl und derPatcntsteucr keinen richtigen Maßstab über das vor/handene nutzbare Mobiliar/Vermögen abgebe»; dennan einem Orte von weitig Handlung kann, wegen frü/hercr oder gegenwärtiger Localverhaltnisse, mehr ei/gcntlicher Wohlstand, mehr nutzbares Mobiliar/Ver,mögen vorhanden scyn, als an einem Handlungsorte.Zudem ist an einem HandlnngSortc, wo viel Reich/