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gen, er beruft diese, bestimmt die Zeit ihrer Dauerund die Gegenstände ihrer Bcrathschlagnng; er ordnet
beiic» Hoffnungen wieder auf. Seine Reise von Frejus,wo er gelandet hatte, bis nach Paris glich einem Tri-uniphzuge. Schon am yten N v. (igten Brümaire)war das Vollziehungs-Direktorium gestürzt, und dieganze bisherige Verfassung Frankreichs mit kühner Handzertrümmert. Rasch wurde eine neue Verfassung entwor-fen, die ihn, unter dem Nahmen des ersten Eonsuls,zum Diktator von Frankreich machte. Die Crisis war zudringend, die Lage der Dinge zu verzweifelt gewesen, alsdaß es, um den Staat zu retten, nicht einer großen undungefcsselt wirkenden Macht bedurft hätte. Das franzö-sische Volk, des wilden Revolutionszustandes müde,schon zu lange von allen Uebeln der zerreißenden Anar-chie gequält, streckte willig seine Hände nach dem Ret-tmigsbalkeu aus, den „der Sohn deS Sieges und desGlücks" ihm darbot. Die Gesetze in Betreff der Geißelnund des gezwungenen Aulchns wurden aufgehoben; dieDeputirten vom Fructidor zurückgerufen; die Kirchen ge-öffnet; von den bisherigen Nationalfesten bloß die Jah-resfevcr des Sturzes der Bastillc und der Gründung derRepublik bevbehaltcn; eine Revision der Emigrirtculisteangeordnet, und inzwischen sogleich diese schreckliche Listegeschlossen, und durch eine allgemeine Verfügung alleAckcrsleute, Künstler und Handwerker, Weiber, so wiealle Mitglieder der cvnstituirenden Versammlung, welchefür die Abschaffung der erblichen Vorzüge gestimmt hat-te», aus derselben getilgt; wichtige Reformen und Ver-besserungen in de» Finanzen ausgeführt oder vorbereitet;durch friedliche Ucberrcdung oder, wo diese nicht zurei-chend war, durch das siegende Schwert den Bürgerkriegin den westliche» Departementen erstickt."
Ja, Vieles geschah durch Napoleon. Schade, daßdieser Mann, so groß ausgerüstet von der Natur, zumEroberer abglitschte; er Härte ein Heiland für Frankreick,