Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
52
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Behauptung bestätigt sich durch Folgendes: Der Kai-ser ernennt den Präsidenten der Cantons-Versammlun,

versunkenen Staats ergriffen; er stand da mächtig undgroß; Vieles und Grestes, ja fast Unglaubliches hatte erseit dem yten Nov. i?yy gewirkt: Frankreich sali in idmseinen Netter und seine Stütze. So war sein Wort all-mächtig. Als Bonaxarte, sagte Pvssclt (in seinerStaatsgeschichte Europa's vom Tractat von Amiens biszum Wiederansbruch des Kriegs zwischen Frankreich undEngland. Als Taschenbuch für 1805 S. z. si)Als Bo-naparte, seinem mächtigen Stern vertrauend, den yteuOct. 179Y mitten durch feindliche Geschwader ans Aegvp-tcn zurückkam, war in Frankreich alles in rathloser Ver-wirrung: die Regierung zugleich gehaßt und verachtet;schon der volle Antrieb zur Wiederholung der revolutio-naircn Gräuelscenen von 179z gegeben; der Raub unterdem Nahmen eines gezwungenen Anlehns wieder einge-führt; Taufende von den Schlachtepfcrn unter dem Nah-men von Geißeln bezeichnet; das Signal zu Plünderung,zu Mord und Brand jeden Augenblick im Begriff, mit-telst einer Proclamativn des Vaterlandes in Gefahr, sichhören zu lassen; dasselbe wilde Geheul in den Clubs, imgesetzgebenden Körper, wie im Jahr 179z; keine Frcy-hcit, kein Eigenthum mehr für die Bürger, keine Finan-zen, kein Credit mehr für den Staat; und während inden westlichen Departementen der Bürgerkrieg in vollenFlammen ausgebrochen war, die Armeen an den Grän-zcn durch eine Reihe von Niederlagen geschwächt, Italienverloren, selbst das alte Gebiet von Frankreich mit einemEinfall bedroht.

Mit Bonaparte schien ein neuer Glücksstern überFrankreich aufgegangen zu sevn. Der Held, der aushundert Gefahren neuer Art, im Moment der höchstenCrisis, wie vom Schicksal selbst zurückgeführt wordenwar, weckte schon durch die bloße Nachricht von seinerAnkunft überall den schlafenden Gemeingcist, die erster-