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1 (1814)
Entstehung
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weitem die Nachtheile nicht auf. Jndcst war vielleichtdie, aus der allgemeinen Stockung entstandene gemein/samc Noch das beste Mittel, den Nationen über ih/ren Zustand die Augen zu öffnen, und sie zu einemgemeinsamen Zwecke zu vereinige». Ucbrigcns mögediese Epoche den Regierungen noch die große Wahr/heit zur umumstößlichen Einsicht (Evidenz) bewahren,daß daS höchste Ziel des ächten Staatsmannes das ist,diejenigen Erwerbsquellen, welche einem Lande Naturund Lage nach der Ersahrung von Jahrhunderten an/gewiesen haben, vornehmlich zu cultivircn, zu he/ben, nicht aber neue, dem Lande, oder dem Natio/ualgciste nicht zusprechende Quellen aussuchen und zurWiAlichkcit bringen zu wollen. Wie jeder einzelneMensch, so hat insbesondere auch jede Nation ihre Ei/genthümlichkeit, und das, was zu ihrer Eigenthum/lichkeit paßt; wie nicht jeder einzelne Mensch zu Alzlcm Anlage und Fähigkeit hat, und wie es nicht gutist, solidem meist immer gegen unsere Absicht und unsernWunsch ausfallt, unserer Kinder Wahl eines Gcwcr/bcs nach unserer Willkuhr zu bestimmen, statt zu/zusehen, was ihrer Anlage zuspricht, was ihr inue/rer Geist zeuget: so auch mit den Nationen. Aber esgehöre nun cinmahl zu den Verkehrtheiten des mensch/liehen Gxschwchts, mit Gott in den Rath gehen, mit/regieren, Plane machen, und in die Wcltregierungund ihre ewigen Gesehe eingreifen zu wollen. Thue