Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
41
Einzelbild herunterladen
 

4l

wollte eilt Staat ans sich schaffe»? Aber Reich/thnni ist doch eine schöne Sache! Allein die Mög/lichten wieklichen Neichwcedens einer isolirtcn, aufsich selbst beschränkten Nation angenommen, wasnndt ihr denn dee Ncichthnm? Macht etwa Reich/thnni glücklich t Den einzelnen Menschen, an undfür sich, wahrlich nicht, und von dem einzelnen Meu/scheu gilt der Schluß auf den Staat. Ueberdies/lwrt sich ein solcher Neichthum dem Ncichthnm chesl.Geizhalscs. Nicht Neichthum ist der Inbegriff allesI Glucks.

Daß indeß die allgemeine Sperre unserer Zeit,! die Aushebung des Verkehrs in dem größten Thcilcdes europäischen Continents sein Gutes gehabt habe,^ wer könnte das leugnen; sie hat die Menschen cntbeh/reu gelehrt, sie hat dem übcrlcgsamcn Streben (Ras/chnement) einen Stoß gegeben, und es auf manche-Entdeckungen, Erfindungen und auf Vervollkommnung! der einheimischen Fabriken geleitet. Allein diese Maß/regcl war an sich revolutionäre, das Unheil und diei Unanwcndbarkcic derselben zeigten sich sehr empfindlich,t die Handlung und Gewerbe zerstörend; es trat eine»völlige Stockung alles Erwerbes, aller Gewerbe, estrat wahre Noch und Elend ein; die Vortheile, welcher der Augenblick, vornehmlich aber nur in und für Fa/brikgcgendcn, gewahrte, (denn neue Fabriken zu schafffcn, ist die Maßregel weniger geeignet!) wogen b?y