Druckschrift 
1 (1814)
Entstehung
Seite
40
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Sai und B ü sch studiren! Aber dic Ideeist doch so schön, einen Staat von allen andern da.durch ganz unabhängig zu machen, daß er alle Be^dürfnisse seiner Bewohner ohne fremde Benhülfe seldsranschaffen, dagegen so viel Uebersluß habe», daß ernur ausführen, und so nur baarcs Geld ins Land ziehe» könne! So schcints. Allein angenommen, daß eSmöglich sey, ein Land so auf sich selbst zu beschranken,daß es sich ganz selbst genug sey, welcher Gewinn wäredabei)? Würden seine Bewohner Antrieb, Interessehaben, mehr zu producircn, als sie bedürften, undwenn sie es thätcn, würden sie Absatz haben, würdennicht die andern Nationen ihre Bedürfnisse liebervon denjenigen beziehen, weiche ihnen dagegen auchihre Produrte abnehmen? Was ist der auf sich selbstisolirte Mensch, ist er glücklich, erreicht er seine Be-stimmung, die die Gottheit nach seiner Natur, nachseinen Anlagen ihm anwies? Was ist der chinesischeStaat? Bencidenswcrth ist wahrlich sein und seinerBewohner Loos nicht bey dem ewigen Einerlei), beydem Stillstehen seit Jahrhunderten aus einem Punkteder Cultur, bey der Einseitigkeit und kindischen Be-schränktheit seiner Bewohner! Und ein zweytes China

So viel ich weist, noch nicht übersetzt.

) Von dem Geldumlauf in anhaltender Rücksicht auf die

StaatSwirthschaft und Handlung. Z Theilc. 2te Aufl.

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