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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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402
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402 Unter den Carolingcrn,

gende die Geschichte als Fabel; und brauchte sie zu mv,ralischcn Absichten.

c) Ebend. zo. 192.

ci) Die Nachkommen dieses Otten haben viele Lehne vonStiftern, und eS war allemal billig, daß die Vertheidig-ten zur Löhnung beytrugen.

e) et totine reAni tantw f«cnneiilat!5

ernt, vt in inocin>n ciensarnin seoetuin puünlons,veluti gnoclciain exaineu ajouin impecii ünee iinplo-verit. n. xQ1 :>! 0 ?.ä a. 869. Sollte man mcht sagen,Regino habe rmsce heutigen Armeen vor Augen gehabt?

§- 44'

Fortsetzung.

Hiemit war der Grund zum völligen Untergang desHeerbanns oder der National Ehre gelegt, und die schreck-liche Folge davon ist, daß er bis auf diese Stunde zur Feh-de wie zur Landwehr steuern muß. Die erste mochteanfangs, nach der großen Anlage der Natur und allernordischen Völker b), ein jeder Hauptherr so weit führen,als er es Mit den SeinigM konnte; der Heerbann bliebbey diesem Spiels, welches ihm in keinen, Falle zu nahekommen durfte, ein bewundernder Zuschauer, und freutesich, daß sich Manner zu ritterlichen Unternehmungen bil-deten, die wenn es zur Landwehr kam, die Kriegeskunstmne hätten und so auch ihm nützlich werden könnten. Dieletztere allein lag der ganzen Nation ob; jetzt aber da fastalles in Dienste gieng, vermischten sich, wie leicht zu ge-denken ist, beyde Arten von Kriege, und beyde sielen dem

ge-