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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
398
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93 wtter dm Carolmgem,

renUas astvoeatias vom Kayser erhalten, folglich svlck)evorher nicht gehabt haben. Kein General hat die Machtalle Obersten und Capitains einzuziehen, und seine eigneLieutenants dafür zu halten; eben so war es im Heer-bann. Wie aber dieser fiel, suchten die Bischöfe undHerzoge Privilegien nach, alle Heerbannßoberstm undHauptleute auszukaufen, und der Kayser erlaubte diesesgern, damit sie so viel mehrere Dienstlcute halten könn-ten.

c) iwoiralleriniir c^uoä äicikur b^eristurt invicleÜLLt in villa c^tiae vocatur/S/veul liran-

jmn inclonriniaatuirr s wird das heutige adliche HansKilvcr seyn) ot cle bewellLio e^uvst Viruelastus comesftabuit eliinielitun ^arteur in alio antewr Lutner-berAi cliKo, in villa mue vucakur^u^^/ (die heutigeBauerschaft Erpingen) ununr iwanstuiz. Diese Ur-kunde, welche zu Herford selbst datirt ist, setztMLN in anrr. bacl. ins Jahr 857. Sie gehört aber,wie Lcx« /eiro in Vr. Or. 'I', II. p. 417. schon be>merkt, in die Zeit, wie der König nach Nemen gieng.

ä) Z. 21«

e) §. 4Z. I^ot. e.

f) Man kann auch hier die gute Anmerkung lrincici^wicie inllruKio-ro novi regis. <.)p>. 'V IV. 4, p>. iFo.anführen: Eooperuirt reAni nrunuroz aertare üs üc>.izoribus, ^uic^us iliorum, uueie inchores et p>Iurss^ost'eirt obtiuers, ^arvi jwircleirtes saLrairmma, et^>Ius aertairres eio eorum cupiclirate c^uam eis L. sc-clelree salntö et ^?<zce.

z) L/rr-v?. 'Is- 1!. La^it. j). iz?

b) PH