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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
393
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fünfter Abschnitt. z^z

Dicnsimonnschaft zugesetzt hatte, den sachsischen Heerbann zuscmer Hülse aufwiegelte sch Dieses war vielleicht das erste-mal , daß sich die Gemeinen in die Fehden ihrer Herrnmischten, und Lothar verführte sie mit dem Versprechendazu, daß er ihnen ihre alte Freyheit und Religion wie-dergeben wollte. Aber Ludewig der Deutsche, dein nachder vorletzten Theilung unter LudewigS Söhnen Sachsengehörte, überzog (842) dafür ihr Land, und ließ 142 Rä-delsführer enthaupten, 14 aber aufhangen A). Sienannten sich StelliNger, und ihre Absicht war wohl ihrealte Verfassung wieder herzustellen, und sich der Grasenund Edclvögte zu cntschlagen; man nannte ihre Unterneh-mung VerachtungSwelse einen Bauernkrieg. Nicht langehernach (845) fielen die Normänner zugleich über die Elbe tt)und m Fncßiand ein; bort zerstörten sie Hamburg, undhier verließen die Einwohner alles; man sahe nichts alsverbrannte Kirchen und verlassene Häuser i), und prophe-zeite schon den Untergang der Welt ü). Daneben würgtedie Rindviehseuche das ganze Jahrhundert hindurch !).

g) Die Regel war eigentlich folgende: 8i partibus I-lis-^aniT live tVvarariw lizlatimn (Hülfe) lnerit ucccllszzrwbenäi, nmc cie 8axc»riimz guiuguo lextmn pra>zzarars laciart; li partibus kelicim - elno tertuunjzrwparci'.t. 8! vor« circa 8orabi5 tuuc oiiniLSoencralitcr vcuiant. car 1 r. VI. cls Zc>6. h. 5.

b) Dieses folgt ans dem ürivileoic,, was unser BischofEgilinar erhielt, und wodurch er von allen Heerzügenbefreyet wurde, ausser wenn es gegen die Normannergienge. Entweder erforderte die Noth hier zu viel, oberman ließ es allmahlig z», daß jede deutsche Nation haupt-sächlich ihre eigenen Gränzen ohne Zuthun der andern be-schützte.

c) vi rr x.