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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
383
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fünfter Abschnitt.

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jiims reAias, et scemiiÜ8 üben«, gni Üomure8 sss->calinu.« reZios uccchiunt, vl c!e liirreclitute vel cau-sa guwrsucla uec sie tetiiiuouio ^>ro üac re abjiciau-tun 8cä taü« ekiaur uvbis iu üac causa szrveturüouar, guaÜ8etaukecessoribu8 nalü^rcAibrnvei iua-zoerat»nbu8 scrvatruu esse co^noscimu«. c.^?i°r. IV.anui 8^5- §>s- undferner: Vallret Vasalünolrr!, na-dis IIa!NuIantS8 vt cvucÜAuuui apuü Olnne8 üabeautNonorein ücrir a esnitore nailcu er a uobis lae^e aümo»nimna eis c^ri'N laici, I'.cic goz H. ^4. Aber man schlies-set leicht weiter, und fühlt den Nakionalstolz, welcher denKayser zu diesem Befehle reitzte. Der Einwurft daß Welfder Erste, ein Heerbannsgraf, es semem Sohne ver-dachte, daß er von seinem Schwager dem Kayser sude-wig den Frommen ein beiressciuln 4000 inansuuua,annahm, wie es der lei u n er e ». W ein«/r«, ?. aja.i-nivie. 8. I!r. 'I". l. zi. 782, erzahlt, scheint mir nichtblos die Ungleichheit der Ehre, sondern zugleich dieseszu enthalten, daß Welfs Sohn, seine Allodial - oder.Heerbannsgrafschaft dagegen, wie es insgemein geschahe,dem Kayser übergeben habe. Hierüber konnte derVater sich mit Recht argern, so wie es noch jetzt jederFürst thun würde, dessen Sohn sich vom Neichsfürsienzum Landstande herabsetzen würde.

b) Spater wurde dieses durch eigne Privilegien bestätiget,wovon ich nur das Wiideshäustsehe ex on,ia<z. nvr,xx.1s II, ji, 521. (ubi sc>tüanu8 Imperator ^UAuliuü,.intüuKu üilecss.c stur ssicüe?T Iin^eratricis, iniuille-ria1ibu8 üuju8 eccleüoe iüeiu ju8 couünnat, guoäauliguitus tem^?ore b. H. Duci« jzrobaut

sabuisss, scilicet eor c-a« Mir ek /r.'/r

^e?» üaüere et /eFe?n crem /«!/ et Dune

/leur/et ) anführen will; dieses ist auch

noch der erste Grund, warum die Ofsicicr des Kayseröund der Neichsfürsien an. Würde einander gleich, undWWs Osnabr, Gesch. i.TH. Bb nur