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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
381
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fünfter Abschnitt. z8i

ücret. I. c-. womit er wahrscheinlich sagen will/ daßman damals noch eine Nation kannte, und mit gemei-nen Kräften zu Werke gieng. In Sachsen mvgke in-dessen die Kriegesverfasiung wegen der Normanner vieleOpfer erfordert haben. Denn hier fand Ludcwig derFromme das mehrsie zu verbessern, Uairimonia c)p>»zwcstis sLaxcmibu?) reclcliclit, gui iniguorrnn mi»nilkrorrnn er ccnnituin kraucis ilstz exuti ercmt. ?»>z-cz.aie. I. c. §. iz. gja. nv LttnsnL 'I'. Ill 278.

6) IVlisil, leAatos suc)8 st.b cnnnia reAna iuguirere et in»veüi^are, ki alicui aligna injuftitia ^er^etrata eilet.

?riL cz. I. e. §. iZ.

e) Kenovavir oinnia ^rscceyta gnw stib temjzoribn8 ^>a-truln ftiornrn Aefta erant, et ecLleftas I)ei iyssnra»nu zzroyiis cmn snbsoriytiono roboravit. ll) ic?.Man schmeichelte ihm denn, wenn er solche schöne Ver-ordnungen gemacht hatte, daß es in allen Provinzienwohl stünde. II). H. 1;. ohnerachtet sich keiner darankehrte.

H. Z8.

Und durch die grössere Ehre im Dienste.

Der wahre Versall des Heerbanns rührte aber docheigentlich von der größcrn Ehre des Dienstes her. Diekayserlichen Leute, sie mochten nunDlönstherzoge, Dienst-grafen, Dienftvögte oder auch blosse Diensileute seyn, wi-chen vielleicht schon unter Carln, den Herzogen, Grafen,Edelvögten und Wehren im Heerbann nicht, obgleich dieNation, welche sich damals noch fühlte, solches zu em,pfinden schien u). Bald aber hatten auch Herzoge, Bi-schöfe, Aebte, Grafen und Edelvögte ihre eignen Dtenst-leute, die den kayserlichen nichts nachgeben wollten I)),und sich auch wohl eben so gut zeigten. Der Abc zu Sk.

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