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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
368
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z 63 Unter den Cawlittgern,

Wahrheit wahrscheinlich sey. Denn wem hatte es in spa-rern Zeiten emsallen können, dergleichen zu erdichten e)»ind wozu?

a) Es heißt in dem Dipiomate: ad amni reoali ssrvitio.Man kann freylich hierunter auch den Heerbannsdienstverstehen. Allein da der erste Bischof noch kein Heer-bannögut, sondern lauter Wechgut besas; folglich ge-gen den Heerbann keine andre Verpflichtung halte, alsdaß er ums drittemal denselben als Feldbischof begleitenmußte: so fallen diese von selbst weg. Die BcfrcynngdesKaysers Arnolfs von 889. ab oirmi excitaü innere et re»Anli iervitiugehlweiier. Damals hatte der Bischof schoncurteur in^ill'ene und vermuthlich noch mehr Heerbanns-gut, imgleichen luns blobücs et iAirczbilss. S. B. 7.

iz) t^mec^riic! verci sslcug exiirsts lperarL yotuerit, to-trurr u<Z5 pro wterna renuinerations prwsticssw scaie-stse f?acieriz.) stiperrstia pariperuirr et ImrüimriaconLinnanän Louaestilnuz. l)chl. llmst. ?. v. I. 822.iip. D. I. ^nn. I'. p. 71. So freygebig

war Carl in Sachsen nicht.

c) Man kannte damals nur das Band der persönlichenAbhängigkeit, und um samtliche Reichsbeamte darin zuerhalten, mogte jeder pro szcmlzolo ein Hausbedienkerseyn müssen.

st) Es mogte schwer halten, so viele Tittel von Hansdienstenausznfinden; und es war allemal ein guter Einfall, denBischof zum Kayserlichcn Frcywerber zu ernennen, obes gleich nicht sehr wahrscheinlich war, daß er da-zu würde gebraucht werden, wie er den auch niemalsdazu gebraucht ist. Der griechische Prinz Constanki»war 776. mit Carls Tochter Rothrud verlobt worden.S. 1llreoplmni5 Lbronc Arsplriain np. ou oiresnsII. p. 199. aber die Heyrath gieng nachher zurück.Im Jahr 802. wollte Carl die griechische Kayseri»

Irene