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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
356
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z 54 Unter den Carolmgem,

III. es anni H. 17. Ein besscrs Policeygefctzals man setzt kennet, aäci. c » ? 1 ?. IV. es anni H. 48.e^ri-r. ZI. Zu. §- 5. cis 816. §- 7. ID. 1.0-

tbarii aj?. »Zieenn. L. I. (?. z). 1218-

e) Die zwar auch wohl bey außerordentlichen Aufgeboteneine Kriegessteuer bezahlen mnsten. S. c^oin. cle8o7.H. 2. aber doch oräinarie als Arme and Geringe nichtin der Rolle standen; und dem Bischof in partem lälariizzulssisi den Mundschatz bezahlten, auch wohl dem Hei-ligen ein Pf. Wachs zinseten. Spater legre man sol-chen Leuten auch wohl Handdiensie auf. Daher dieLandesherrlichen Handdienste von freyen Markköttcrn.Zuerst hatte sie derKayser. I. äs 802. 29.

f) ssm lervos et liääones et secteros et eoz chii ccninin^erlolvere clebent c^nuä vosant nee ^>on-tein ressanrare ant corriAere. v. äipl. tLrnolss äe889. Man mvgte wohl hier fragen, wer zuletzt dieBrücken hätte machen sollen, wenn der Bischof, nachder Erlaubniß: isuos pmsssssst vel äsinceps acc^nisterit,alle eingesessenen Gemeinen eines Kirchspiels an sich ge-bracht hatte? Mit Recht siellete der König Lothar dasalte Recht wieder her. Os pontilms vero vel relchuisIss8 ssnnlibus o^sriduz, 9»« jzer antichiain coniue»tncünern ecslessassiLi ssominez zzer sussitiain cuin re-lic^no ^zojznlo fasere äebent, i>oc jzreecipiinns, vtesslessse recssores eos interp>ellent, et ei8, lesnnäunr^uocl ^ossibile sinerit, portio äe^utetnr. v. ssoklia-rii l. ID. as). ttL1 rex n. in L. I. (5. Z). 1225. Aberdem ungeachtet giengen die Erschleichungen ihren Gang,und ihre Folgen dauren noch, weil mau die RechtSwir-knngen eines Besitzes in einzelnen Fällen nicht so leichtaufheben mag. Wäre zu Oßnabrück damals schon eineBurg gewesen, so würde der Bischof auch die Vefrey-ung feiner Leute von dem Festnugsbau nachgesucht ha-ben.

s. Zo-