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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
351
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fünfter Abschnitt.

s) S. Z. 24. N. u. Die Rede ist von dem reZaü et sse-culari juciieio. Das bischöfliche Synodalgericht giengüber alle Eingesessene deS Sprengels ohne Unterschied.

b) Aufs Wekrgeld. L ^ n 1 ?. I /c. 819. iz. Wie sehrdie Strafgesetze damals »och auf Erhaltung giengen,stellt man aus dem Lap. XVI. eoucil. IvluAuirt. v. 888.s)ui LacerUotem morti voinutarie traUiciit, carncinnun comeclat, nee vinum bibere prwsuinut vmnibuzcliebue vitse ssieo — eccleliam per ^»iu^usnirimntempus non inAreciiatur — beymI'^ II. p. z?z. Ein solcher Priestermörder hatte alsodcrozcit sein Leben mit dem Wehrgelde erhalten, undbüssete nur noch der Kirche.

«) Vt nullus Lonres vel juclex publicus ssomines prse-sate ecclessa: aucleat llicjuieture— excepta ssssumino-c!c> leAL illa c^ua acivocarus lüpiseopi — et

Ottcz/ et /«-Äi?/»» /o/et//->?!>?. v. ciipl.Ue 989 ap> xvv n n xv L 1 i>i in südlich chpl. 'I'. VI.p. zoz. Diese juris sancssic, ist von dem Falle zu neh-men, wo über ein cspitals crimen zum Tode gerich-tet wurde; wann zum Wehrgelde; so hatte es der Bi-schof vi jurischcssinnis luperiuris orchnariw über seineLeute, und das schickte sich auch am besten für den geistli-chen Stand.

ä) H. 25. N. e.

e) Dotalgnt.

I) Dies sind die sogenannten idibri tracÜtionum.

Man suchte sie abzuwehren: Vt missi iiossri caveautet cliliAewter per^uirarrt, ne per ulic^uocl malumiuoeuium subtrabaut uossram julsstiam alteri traciew-clo vel Lommenclancic». c r 1 ?. !ls gnui Zo;. 9. 2l.Vt luznsoluin beuessLiu Lpiscoporum aboutum —

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