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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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346
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34-6 Unter den Carolingem,

fassen , die darauf hastenden Reichsdienste leisten musten.v. u o 11'. L. stü st. I. c. 8;. Allein weil bestandigin brausten, leZst gehandelt wurde: so gab Lolharuiöfolgende geschärfte: stlaauit nobi8 ut liberi stoinines,c^ui ast vikanstam reipublicae ruilitatein res stm8?/.'o/e (diesesgeht aus die so oft gerühmte Andacht unserVorfahren) eeclelns steleoant, et stenuo lud eensturecipiant, ut ^uc>U8gue res ipst>8 polststeut, etstostes(Heerzüge) et restcpw8 publicaz stunissiones strciant.(luvst st justa sticere ncolexerint, licentiam ev8 sti-istrinAensti calnitibus (weil ihnen die Per-

sonalgerichtsbarkeit fehlte) j?ermittiinus, nonobstantsiminunitate ut statu8 et utililas reAui nostri stuju8»inosti astinventic>nibu8 non instrnretur. v. stst stv-tstarii reA,8 §. 22. ap. nLidlLe. in Lvrp. /. (5.

p. 12 2O.

s) Es musten astvncati per stnAula Ivca seyn,

III. ann. 80z. z. damit nicht zwey Compagnien ineins gezogen würden. Sonst hatte der Kicchenvogt inlocv Osnabrück auch zugleich Kirchenoogt in Ivco Dis«sen seyn können»

u) Des Drostc» oder astvocat! iVle^inbalsti zu Dissen,stonnni8 probiet nvbistz, gedenkt noch der Abt Nort-bert ums Jahr 1070 in vita Kennung ap.in L. lss. 'st. II. p. 2174.

st) Die Pfarre zu Dissen ist von den ältesten Feiten mit demBischöflichen Sacellanat verknüpft, und wo der Bischofeinen curten-r an sich brachte; da mußte auch der veru8recssor ecclestro weichen. S. oben Z. 7. n. i.

H. 27.

Besonders durch die damit verknüpften Vorzüge und Freyheiten.Auf der andern Seite waren aber auch immer dieWehren in starker Versuchung sich in dlö bischoflichen

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