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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
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fünfter Abschnitt.

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Urkunde ist in einerley Styl mit der von 8? Z; und die von821 ebend. p> 67, worin dem Abte CastuS zu Fisch-deck eine prirmchalis ecolestu cuur lubjeKiz ecLleilis et(lecimis bestätiget wird, vielleicht auch auf Ludewig desfrommen Rechnung, gemacht worden. Man sehe dieNote i. Z. 21.

U) Beyl. 4.

i) Man muß die Abtey zu Corvey inimer aus diesem Ge-sichtspunkte betrachten; die größten Mchionaricn inDäunemark und Schweden, als der H. Anschar, unserBischof Goßbert w. waren aus derselben; und es scheint,daß der Erzbischof Ebbo von Nhcims, nachdem dieSachsen bekehret waren, das Hauptquartier der Mißionnach Hvxter verleget, und den Adelard nnd Wala be-wogen habe, des Endes dort em Kloster und einePflanzschule von Mißionarien anzulegen.

!c) v Dich. gp>. 5 1°. I 128. der Abt Sar<

racho sagt: UuAigLeiists iichnlw 8clavi acl jzatrimouiuln8. Vm sizeÄant secl ob avaritiam et inlolentiam vil-lieorum nollrorum u llcle ciebecerunt. .10. 1. K r 01in reZ. Larraeli. jo. 44.

§. 21.

Fortsetzung.

Von Rechtswegen hatten die Zehnten, welche dieMißion von der Andacht der Neubekehrten g) oder mir dermachtigen Hand des Siegers b) hip und da erlangt hatte,den Bischöfen heimfallen sollen, so bald Carl dieMchionS-districte in bischöfliche Sprengel verwandelt hatte. Diesesbringt die Natur der Sache und der Sinn aller Carolini-schen Anstalten mit sich; Klöster hatten nach denselben keineZehnten und keine Zehntfreyheit zu fordern. Allein Lude-

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