fünfter Abschnitt. z 19
Stifter selbst den Körper des H. Alexanders von Romüberbrachte, sollte nach seiner Verordnung ein bestandigesFideicommis in der Familie blechen, und so lange ein ge-schickter Geistlicher in derselben vorhanden wäre, seinenAbt daraus empfangen.
n) ?>aptixatn8 tVtiniaci, reverlus in patriain, collaca-vit 88. oraturia, ubi ante conllitnerat Istola. v.Vita 8. Ivlattbilckis ap. nizisiv. ck?. l. 8. ör. 194.Er soll nach dem /o^. in sc » K1 v 11 kibl.
(ZoettinA 54. den 7. Jenner gestorben seyn.
b) v. tranistalio 8. /^lex. c. 4 beym 5a»Liv. in kibl.Oott. '1'. l. p. 7. und die Stiftungsurkunde von Wil-deshausen beym k/tiicxn. in track. Lorb. p. 201.Man kann diesem noch hinzusetzen, daß er auch Güterin Frießland lo^e ssranenrnin besessen, v. Lbarta tracl.ap nLxn^nn in bitt Aen p>. ie); die Carl der Grossedem Widekind, welchen er bey der Taufe inaonikmi8eio»nis beehrt, v <2»ir c> iv. mc> 1 ss. ack ann. 785. zum Pa-thengeschcnke gegeben haben mogle.
c) ?alatinornln vel aulicorrnn Lvnsocins iV^inisseriuinneois implebat. lck. c. 4. Dergleichen Hofbedientewerden vel ackbaerentes ge,nannt, v. c; k. v? K in OriZ. (serin. "ss. Ilb p. 427;und mögen als Cammerherrn angeschen werden.
ck) Der Vater designirte ihn dazu gleich bey der Stiftungv. x ^ 1. ,< u l. c. vielleicht weil der jüngste Sohn bey denSachsen der Stammherr wurde.
e) v. Obarta. cnntlrnr. lckcris. n^>. scu ^ ? x ^ l'. I.ann. j?. 222.
s) Der Name des jüngsten ist nicht genannt, doch zeigt<Zktv?k in Obs. rer. Oernr. x. 554. daß er Regin-bern geheissen.
Z) Die-