z 14 Linker den Carolmgem,
w) H"rtfeld oder Hirutfeld gehört jetzt der ReicheabteyWerden, und liegen dort biobertus und lcla begraben,v. v? ? l s. in giüi8 län- c. 5. p. 17z.
§- !7-
Fortsetzung und besonders von Cobbo.
Ein andrer Sohn von ihm g) Namens Cobbd, ebenderjenige, welchen Ludcwig der Deutsche nach der Fluchtdes Bischofs Goßbcrt über unser Sicht gesetzt hatte, schei-net ihm, obwohl nicht sogleich in dem Herzogthum, was erhatte, gefolgt zu seyn b>). Doch findet man nicht, daßer den Titel davon geführt habe c): es war aber auchnicht ungewöhnlich, daß ein Graf derozeic Herzogs Dienstethat, oder nach unser Art zu reden Feldmarschall-sieucenantwar. Vielleicht rührte dieses daher, daß zu gleicher Zeit einHerzog in Sachsen zwischen der Elbe und Weser war, demder 'zwlschen der Weser und dem Rheine an Herzogs Stattstehende Graf untergeordnet bleiben muste. Jener warAldolf, der Großvater des ersten sächsischen Kaysers, cherals der erste Herzog von Sachsen bekannt ist, und welcheneinige auch, nicht ohne 6) Wahrscheinlichkeit, für einenSohn Herzogs Egbert halten. Die Grafen in unsermStifte standen aber gewiß zunächst unker dem Cobbo, weildieser dazu einen besondern Austrag e) vom Kayser hatte;und ein so großes Commando kam dem herzoglichen schoneinigermaßen nahe. Die Geschichte schildert ihn als einenreichen und mächtigen Herrn, und später 5) hat man ihnjedoch nach bloßen Vermuthungen, unker die Ahnen derGrafen von Tecklenburg gesetzt. Seiner Gesandschaft anden König Hotlch ist vorhin gedacht worden. Nach ihmhat, so lange die Carolmger regiert haben, kein besondrer
Herzog