Unter den CaroUngcm,
und der Abt zu Gottwich glaubt, eine Sylbe davonwäre noch in dem heutigen Dreckförden übrig. Aberdieses liem sicher in xaZo Dersaburg.
k) S. Beyl. lo.
c) In dem Grönengow lag Kilver v. ckipl I.nsi. S vI 851. beym l. c. p. ,62. und dem
Grönengow zur Seite der Wcisscgow oder WolwAnxv,wozu Engern gehörte: onv?? in Oriz. Senn.
x 96.
ck) Darin waren Osidi, Asiereshues, Hickeshus undUngiriki, S. i. c. oder Oesede, Oster-
hauS, Hickin.gen und Lengerke, welche insgesamt umdie Stadt Osnabrück herumliegen.
e) Der Gow Dcrsebnrg, der vonMeginhard !n translat.8. iVlexanelri p. 6. beym 8 cnu 1 v in oidl.Sntt. !2.und vom K. Otto dem großen in einer Urkunde, dieich in den Hannov. Auz v. I. 575-- 81 8. p. 7z be-kanntgemacht habe, woraus sie beym Erath. in Lnej.ckipl. (chiocil. n. n. p. 9. genommen ist angeführt wird,bestehet noch auf gewisse Weise in der jetzigen großenDeseberger Mark, welche einen Theil des Amts Bör-den und Fürsten«» in sich schließt, und ins NiederstiftMünster b,s Stcinfeld geht. In derselben ist noch jetztder Meyerhof zu Bokern, (vüla in povc»
O, beym 8 nue 1 o l c.) ein Hof woran die
Unterholzgrafschaft und Scheffelwroge durch die ganzeMark hangt, und worauf dero Zeit (8',4) der Körperdes 5). Alexanders ein Ablagcr hatte, als er nachWil--deshausen gebracht wurde.
st) Darin lagen villa et das jetzige Dorf
LaerunddieB. Erpingen im K. Dissen, v, eich!, cit.Snäv^. S> v. 1.8? r. und 1.0 r> i' n /r n n inonnni.05n. 8> Der Sudergow, worin Wiedenbrück
lag,