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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
300
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zOo Unter den Carolmgern,

siebt, sterben. Unter dein Gemählde zu Jburg siehtauch das Jahr 874. G. Iss. in stilss cio I). lvl.st-73- sizt seinen Tod um zehn Jahrzurück auf 864- ^eydem allen kann es seyn, daß Goßbert als Verwaltervon Oßuabrück weggegangen, wie Goßwin, der wahreBischof, zu Fulde verstorben, und Egibert an dessenSteile ernannt worden. Die 28 Jabr, so Goßwin seit83z daselbst in dcmMvnchstande gelebt, dürfen nurwiealle Jahre der Trübsale, so gerechnet seyn; daß annnzc«jztn8 ^)rc> coinszleto steht: so trift dieses ungefehrzn. Alsdenn aber kann Goßbert noch immer irgendwoals Märtyrer gestorben und darauf, vielleicht zur Zeitdes vorangezoaencn Dichters Gualdo, der seinen Ruhmin gewisser Absicht gesungen haben mag, oder auch zu-gleich mit dem H. Anscharius canonisirt seyn. SeinFest fällt auf den z Feb und des H. Anscharius seinesauf den g ej, wiewohl einige das letztere auch auf denz Feb. gesetzt haben, wie denn auch in acssis 8s bey die-sem Tage sein Leben beschrieben ist. Das tstscrol. ecc.Latss gedenkt semer nicht. U, v. k. (Rudolf von Bel-linghaus hiesiger Amtsbote) in seiner Dsnabr. Chronick,führt folgende auf ihn gemachte Verse an:

OaLubuit clarus tat» Istc (Zosbertus inic^no/VllrenL in castae sssse seciento sinnIIInm Issorinani wstsierancla inorte necaruntLessir crun gnibus Istc gsjzora belia stin.

und bezicht sich aufeine ungenannte Chronick; vielleichtaufick.^1^21 via l. L.

H. 12.

(6) Egbert 860-884.

Nach ihm gelangte Egbert zur bischöflichen Würde, vondem nur ebenfalls jetzt nicht viel mehr wissen, als daß erder Reichsversamlung zu Maynz (860) zu Worms (8^8)

und