fünfter Abschnitt. 297
er noch bey uns, so wie sein treuer Freund und Gefährte,der H. Anschanus, zu Hamburg, als em Heiliger ver-ehrt; doch weiß man nichr mehr gewiß, wann und war-um er zu dieser Ehre gelanget sey; vermuthlich haben ihnseine vielen Verdiensie um die schwedische Mißwn dazuerhoben.
2) Denn Goßbert sein Nachfolger ward erst 84?, alsdie Normänner Hamburg überfielen, v. n n. x: r w.Lcl ann, 845. und Staphorst Hamb. Kirchengeschichtetts i. ?. I. g6. aus Schweden vertrieben. In derZwischenzeit wogten die Erzpriester die ganze Bischöfinche Gewalt in Händen haben.
b) bchilaopatuü nne prsefiile — 0 ninltis invaäiturrapitnr et chsperchtur et ciichp.ilnr — Gcnnes Lobbocle eocleni c^nicc^nici volnit a^ere aclsptus — ^czlnxr.in (chzerinn ^oli xi k c u. c> n. 0 8 di 107. Inclecenset inlonne c^uali ^>ecu8 nnmluin ^erinanstt. S.Bey!. 6.
c) Ludewig der Deutsche sagt in clipl. eit. ita sain cli6laecelelia per live nvlbenin prwceptnin Onc> opitu«lante llabilita ennsiKat. Und der K. Arnolf setzt nochhinzu: vt eonststat stent relignw sgnÄw clei ecclestzzin 8sxonia et b'raneia S. Beyl. 7. Die Lonlillen»tia scheint also zweifelhaft gewesen zu seyn.
U) Linn consenbn et volnntate iinperatoris ft.nclnv. ?.)venerabilis ksbbo c^uenclan, propingnuin luuni hzant»bertnnr noinins et püntib, inliAniznni Iionore, aäzzartes clirexit Lneonnin Iionoriszee et a reoe et aipnpnlo snseeptns: unxnzric? in vita 8. /Lnlcbarn c.VI n. 2Z. n ^ ?6. n w n xi. I i8. nennt ihn nepotein(neven) Irbbnni^. In ciipl. cle 864. S. Beyl. 6. beißter bloß 8uec>nuni bchiscczpns ^ aber die Corveyer, denendaran gelegen war, daß er als Osnabr. Bischof aufge-T 5 führet