fünfter Abschnitt. 29z
Wonnen hatten, nach Fulde ins Kloster geschickt worden,und mußte hernach aus der Kirchenversamlung zu Thion-ville (8z;) sich selbst für unwürdig erklaren, und sein Amtniederlegen, um sich mcht einem härtern AuSspruch auszu-setzen. GoßwM aber scheint sich gleich verborgen unddamit seine fernere Beschimpfung vermieden zu haben 6).Wenigstens war er zu Thionville nicht gegenwärtig. Ermag also bis zu Ende des JahrS 8ZZ, da der Kayser wie-der empor kam, seinen bischöflichen Stuhl besessen, nnd,wenn man nach seinem Aufenthalte zu Fulde rechnet, im 'Jahr 861. das Zeitliche verlassen haben e).
s) Der Osn. Bischof Egibcrt, welcher gleich nach ihmgelebt, erzählt von ihm: Losxvinuin suas instclelitatiseonlonnn pro perjurio in iinperatarein ab bchilco-poruin constortio leinotuin bnists. viel, elipl. Imelov.(? in L. bf. ciiüs cle clipl. L. tvl p. 107. und der Bi-schof Egilmar, Egiberts Nachfolger, der die ganze Ge-schichte recht gut wissen konnte, sagt von ihm in einernoch vorhandenen 8peeie baäii, oder so betittelten ()ne»riinonia: eni conlilio nna conspiratione Lonlenstnnet achntorinin — (so^vennns piWbuit, ika nt inu-cronein ab eo (so. Imperatore) Mo/rmei'cilsoinoe-eet — Lnin antein rurlus — acl reAnuin linpera»tor reineatset, preecliÄa: lestis bchilcopn? lnw perti-cliw et instclelitatis eonseinz, acl ecnnobinin b'nlelenleconlnAienL, n>onast!cuin babituin astninstt^ et seine!in anno latenter sspilcopatuz loeuin invisere stolebat.v. x 0 /e >1 in Gbron. Oln. ap. miz 1L 01^. I'. ll.8. (? p. 2OO und die (chaeiiinoniam lÜAÜinari inapp, L 0 ie 0 n. 0 s p. 107. Ferner bezeugt L, ll.in eiiü'. oit p. >;8, daß auf dem von ihm beygebrachtenchploinats v. I. 1078. mit alter Schrift bemerkt sey:Lcienäutn eist, guvä coines Lobbo els <fno slt inen-T z ti«