29 2 Unter den CarolingeMf
ci) Hierauf war der /ircliiejzilcaput Lolori. cumZnstra^^gneis, wie im Eingange des Loncilü'IViburiculiZbeym uzi n. ziuxi I'. lt. jz. 2z. conLii. (?erm. er-zahlt wird.
c) S. oben Z. 5. n .ll.
f) S. Beyl. z. Henseler bezeugt in einer geschriebenenAnmerkung: le iiiull e teuebris, in guibus InnIonuzIstuerat, eruille, et ex ix>to autoArapbo äescri^stillz.Es ist vom Jahr 826. und der Bischof wird darinMeingaz, welches vermuthlich ans I^eiuAauclus undKäeAmwrcius nach französischer Mundart zusammen ge-zogen ist, genannt.
§. 10.
(z) G 0 ßwiN 8ZZ.
Ihm folgte Goßwin, von dem die Geschichte zwar et-was mehr, aber auch nicht viel gutes g) sagt; er nuschtesich in die unglücklichen Händel, welche Ludewig des From-men Söhne mit ihrem Vater hatten, und riß dem gutenKayser, als er (8zz) zu Soissonö seinen kayserlicheu Or-nat ablegen und Kirchenbuße thun mußte, das Seitenge-wehr mit Gewalt von der Seite. Vermuthlich ward ervon seinem Landsmanne, dem Erzbischosen Ebbo zu Rheunshiezu vermocht; der in dieser ganzen Unternehmung gegenden Kayser den Reihen führre b). Wenigstens hatte ermit ihm gleiches Schicksal; sie verlohren beyde ihre geist-lichen Würden c), als der Kayser wiederum die Oberhanderhielt, und beyde kamen uach Fuide ins Closter. Hlersoll Goßwin noch 28 Jahr gelebt, und jährlich einmalsein Bischofthum verstohlner Weise besucht haben. Ebb»war sogleich, nachdem die Sachen eme andre Gestalt ge-
wyn-