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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
263
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vierter Abschnitt.

26z

A) S. K 0 chs Anmerkungen von den wesiphäl. Gerich-ten 1751.4. § 1. ji, 4. nnd ic u^s!,. vom Archid. WesenS. 226. wie auch meine Patriotischen Phan-tasien Th. ll p. n. stXXlX.

lr) Ich kennte darüber verschiedne Urkunden beybringen,Wenn es nicht ohnehin begreiflich wäre. Der Kaysccwar sonst nicht befugt, den lstxleAcm in seinem Vaterlandezu vergleiten. silacust <zmlstl»i>i gni vitT ^ericulmirsiecnnclnin lstvva Laxonnm incnrrerc ciebent et gna-liscuingue ex ipsils aUpxztellateiir rsAianr cansiiiAimnistcit, ant in illstiü in potc ilate utrniii intcrstcienciuinillst rcclelat autmra stabeat liccir-

tianr i^luiu inalesiaKorcin cum uxore et sianstlinststra siua re^na collocare et Irasteati^zinm (i. e. civilster in Katrin inor-

tnrnn) Lapit. cie Lax. :o.

i) Diese 'chsteiis erläutert z. E. auch verschiedene Gränz-streitigkeilcn. Dem ccurnti gehörte insipecKi» caclave-ris, damals als aci civilein coinpoistionein vor ihmgeklagt wurde. Seitdem aber die civilst cmnjzolitioaus der Mode, hat der Besitzer eines Gödings Unrecht in-sisiestkioncin caela veris zu fordern. Diese gehört mm bil-lig, da man die Todtschlager jetzt sogleich mit dem Freyge-richt oder der höchsten Landcsobcigkeit verfolgt, der letztemund nachdem die Umstände sind, cx ccnninstlione demPartheyengografen. Von dem Fehmrichter will ich nurnoch bemerken, daß er auch die Vollmacht eines Gcncralge-waltigers bey der Armee, der die Thäter auf der Thathängen läßt, gehabt. Diese seine Befugniß, welche viel-leicht ebenfalls im Kriege ihren Ursprung genommen, ver<hinderte, daß ein ergriffener Uebelthäler sich nicht mitder excejztione sie corain jnclice sinn orclinario acl ci-vilein cumpnsiltioncni ^zarstunr eilst, schützen konnte;und mag eben daher der Fehmrichter so fürchterlich ge-worden seyn. Vielleicht ist Fraiö und fraiölicheObcig-R 4 keic