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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
239
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vierter Abschnitt.

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und vielleicht auch bey den Wesiphälmgern als einzelnenMohr- und Heidewohnern nicht die Bequemlichkeit or-dentlicher Zehntfluren fanden. Wenigstens zeigt sich inWesiphalen mancher Sack - oder bedungener Zehnte, über-aus viel Zehntfrey Land, und nicht leicht ein Zugzehnte,welcher vor zweyhundert Jahren würktich wäre gezogenworden. Vermuthlich hat auch das Zehntpsund 5)und der Zehntschillittg seinen Ursprung aus einem ural-ten Vergleiche,

n) S. Absch. IV. §. z. n, k.

b) S. aäeI u. I. o. I. 812. §. 5. beym L I. V 2. V. I.k>- 49l°

c) Der Styl des Capitulars cle partibus 8ax. ist merk-würdig. Zuerst heißt es in demselben: cie majoribuscapitulzs äoc Hernachkommt;

15. cle ittinoribuz capitulisDann steht K. 16. etc. iroc Hierauf aber §. 17.

ssmilitcr vt

anmes steciinam partem lublbantise et Iabc >ri8 suieccleilw et laceräotibnz clonent, Mm nobiles iguaminASNui stiniiiter et liti. Der Zehnte ward also durchBefehl, und ein Theil der zehn Gebote, welcher ludLapituUs majoribus enthalten war, durch Bewilligungeingeführt.

ck) Absch. III. §. 46. n. a.

e) Die Worte: I)e äeoimis, qua8 ^>c>pu!us clare nonvulc ^?/ossäet n?o//o v. c /r? 1 ?.

snn. 829. K. 7. beym L/VI.V2. 1". I. p. 665. bewei-sen zur Guüge, baß man im Anfange die Zehnten mitgrossen Glimpf eingeführt habe' S. Absch VI. Z-42«S. v. Cramers Nebenst. 1". X V. p. 15s.

5) In den Dßnab. Urkunden des XI. XII und XllI 820.ist alles, was die Kirche zu Lehn reicht/ libra vel soll-