dritter Abschnitt.
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«) Die Niederrheinschen Völker machten in dem folgendenKriege einen Haupttheil anö, und wie der RömischeGeneral sie davon abmahnen ließ, so wandte er sich bloßan die Vellede und ihre Verwandte, Icl. V. 24. Sieentschied auch die Sache wegen Cölln. Ick IV. 6;.
b) Tacilus spricht zwar nie von einer Deutschen Regie-rung, ohne ganz bedächtig hinzuzusetzen, in guarmun(Zerinani reAirantur. Denn das Wort und
im lateinischen Verstände, druckte die obrigkeitlicheVollmacht bey den Deutschen gar nicht aus, von denBrucktern dero Zeit aber sagte man doch noch insbeson-dre: ec>s nczn juberi non rech lecl eunKa ex libiclinsaAere, lcl. IV. 76; wiewohl ich glaube, daß dieses nurvon den edlen Partisans galt, welche damals auf Eben-theurer zu dem Claudius Civilis zogen. Ueberhaupl aberhatte das re^ncnn über Leute, die in lauter Gilden stehen,und so lange sie unter sich zu thun haben, competentiaiwstiperivris nicht erkennen, so vieles nicht auf sich alssetzt, wo die Obrigkeit ohne Mittel den Kopf eines je-den Unterthauen befaßt. S. Absch. II. 16. n U.
i) Lecl et olim ^uriniain et coinplure« alias veneratisunt. ? ^ L. (?. c. 8- und nnxs 1. xn. in i^nt. LejZt.x. 369.
§. 18.
Zweyte Periode der römischen Kriege.
Die deutsche Zwietracht hatte bisher den Römern ge-dient ; nun aber sollte auch einmal die römische den Deut-schen zu statten kommen. Nero war gestorben, mit ihmdie regierende Familie erloschen, und kein Senat mehrvorhanden, welcher den Armeen Befehle ertheilen konnte.Galba und Otto waren nun eben erschienen, und Vitelliusfand bald an dem Vespasian einen Gegner, welcher ihm
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