15 6 Unter den Römern und Franken,
der Zeit, da ein König die Vente mit den Edlen theilteund erstere den letztern verlieh.
6) kessivuluiri Xlarabocluo, irorr jure ermr aclverlrrzLberulcos arma Konraua invocare > c^ui priAnaute8in eunclern bolleirr Uorirairo8 rrrrlla oj2s juvisiet.a? z c. Xirn. ll. 46.
e) In Ldancis ^>rwlicliuna aAitantcs vexillarir cblLor-cliunr leAillnum. /Lnn. I. z8.
5) S. A. III. §. 9. ir. ->.
Z) Ungesalbte. S. Absch. I. §. 25. u. b.
b) Man sieht dieses aus der römischen Politik gegen allebenachbarte Völker. 8ic Uex Xrtaxia8 Xrrrreuir8 n(ZerrnaniLo clatrr8. 8ic reAnurrr l'brgcrurr Kbelcri^o-riclr et Lotest ab XriAusio, utriusc^ue reAui,
^erirrilsiuirr. i-/re. Xmr. II. 64. 8ie reIern (NruKe»rorrrur) vi et armis iuciuxit iu reAirruir. ? 1.1 II.e^i. 7. 8ie Ebarioirrer frex Lberulcormrr) ob amr-citiain stomarrorrurr expulsii8. v l 0. b.XV1l. Z. 8rcvi8 et zrotentia reAibu8 autboritate Koirrarra. ? /r 0.t? 42. Jtalus ward den Cheruskern auf die verbind«lichste Art von Rom geschickt, i- /». c. Xb 16. Segesiund Jnguiomcr waren nicht umsonst Xurici I^omaui,und solche deutsche Häupter hatten dero Zeit schon ebendie Politik, welche ehedem verschiedene Reichsfürstenhatten, die es mit dem kayserlichen Hofe hielten, umihre einheimischen Stände zu unterdrücken. Man ließsie aber auch sinken, wenn sie zu mächtig werden woll-ten; Vt lracsto re^r Xlaroboclrro (anrieo Kornano)uicjus irr exitiuirr inlisisretur. ? 0, Xnir. II. 62;und alsdenn hiengen sich die Edlen, wie jetzt die Land-stände, an die damaligen Kayser. Dies war der Fallunter dem Armin; das schönste Epempel jener römischenPolitik war Vauniuz 8uevr5 a Drulo Lcclari rru^o-litri8. Xll. 29.
i) Die-