dritter Abschnitt.
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sonders Volk dieses Namens gewohnt hätte; und ebendie Beschaffenheit hat es mit den Hermunduren, die sichauf allen Seiten dieses Vereins in Kimria, ac! sslis»nrnu, aci ssnitein /äibiz etc. finden. Sie verschwur»den so wie daS fi-itcum inilitare sich ändert, und zumTheil verwandeln sie sich in Ikur^uiwfioues, nachdem derHecrmund in Vesiungcn oder Burgen gesucht wird. DieHessen stritten zuerst mit den Hermunduren wegen einerSalzquelle S. /Lun. VIll. z?. Spater kriegtensie desfals mit den Burgnndiern. S. an in. XXVIII.Die Römer hatten auf gleiche Art niilitcs p>rwlente8,ripareustes, Iiiiritaneo8, auch zwey Negiementer äs-leussircs; S. issotit. linp>. Und der Unterschied istnur, daß die Römischen Regimenter garnisonirten; dieHermunduren aber clcfcusorLZ und Landbauer zugleichwaren, folglich einen Landstrich bewohnten. Und auf dieseArt konnte einer Boier, Markmann und Hermuudur zu-gleich seyn; ersters von seiner Nation, das andre weil er imEranzbann stand, und das dritte weil er imGranzbannden beständigen Vorposten hatte. Diese ganz natürlicheAnlage hebet alle Schwierigkeit, womit sich Cluver undandre quälen.
g) Hiehiu rechne ich die Flucht der Ubier und der Tenkte-rer. can 8 cle k, (?. IV. z. Jmglcichen die Fluchtder Vatavier aus Hessen. Ilatavi Lattoruin czuonclainzao^ulus et leclitioue fivmcllica in ea8 steclez traiw»Arcssu8, in quss>n8 ^?.rs Ivviwani Im^erii licrent.w w L. eis XI. L. 2g.si) S. Absch. I. 5.
ä) Es ist merkwürdig, daß der Marsch der Cimbern, Teu-tonen und Tigurinec die Belgier nicht berührte. Kai-A-r soli tfierunt, qcii p>atruin irosirorum memoriucnwni (scillia vexata Vcutc>no8 Liinbrc)8^ue intrusine8 siuo8 inAreäi prolnstuerimt. c /r L 8. cle L. (?. Il4; und daß wie einige hundert Jahr nachher die Nach-I u. kom-