I z 2 Unter den Römern und Franken,
Laracslla /Uaiuannos Aeutcirr p»pulc>lam cx egnnpnAiwlUeiir pr^peXlaenulu aiunenc äevicü.
VWUI.. >XI. 2. so erblickt man gleich die Rculerey,welche Casar bewunderte. S. Absch. I 6. n. a.Und .-cvsc>i<i. in epiZr. clo viäl XuZA. nennt mitRecht die Allemannier Sueven. Man darf also dieAjlcmannier nicht vom schwarzen Meere, dieser guaii-täte occulta der Geschichtschreiber, herführen. Jetztda die Sachsen mit den Schwaben in einem gemeinschaft-liehen Heerbann stehen, sind wir zusammen Astlemaueis.
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Und ihrer besondern Verfassung.
Diese grosse und wichtige Vereinigung scheint zugleichden Zeitpunkt zu bestimmen, worin zuerst ein Theil derEinwohner DeutschlandeS sich zu einem Reiche s) bildet,und vielleicht enthält sie die erste Anlage unsers heutigendeutschen Reichs. Die ciusscrordentlich starke Verfas-sung I)) dieser Bundesgenossen, welche nun ihre ganzeEinrichtung kriegerisch machten, weiset dahin zurück. Vor-her wurden sie von den Galliern e) jenseits des Rheins oftheimgesucht. Nun aber setzten sie alle ihre Machbaren inFurcht und Schrecken c!), und man sieht eine Menge da-mals vorgegangener Veränderungen durchscheinen. DieNamen der Völker, welche sich unter diesen Bund ga-ben, verwandeln sich in Bundesnamen e), und ein siarkerHeernumd t) entsieht auf allen ihren Gränzen. Sieverdrängen die Völker A), welche sich mit ihnen nicht ver-einigen wollen. Und da die Feinde, womit sie im An-fang zu kriegen hatten, ziehende Völker waren, wogegensie sich mit einem Heere, welches aus Landeigenthümernbestand, nicht hinlänglich wehren konnten, so mogte dieses
zu