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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
126
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26 Unter den Römern und Franken,

toküAes «ccupärunt atpliic lbi ccinststeruirt. c .4 k Z.äe N. (?. XA. Beyläufig bemerke ich hier, daß dieseV.sscw 'IchAolaAes, welche in der Folge Hochländeroder Chatten genannt wurden, bloß nach griechischenBegriffen, welchen Cäsar hier folgt, aus Gallien gehoh-let werden. Dem, allem Ansehu nach musteu die altenBewohner der Orciuischen Gebürge, die uachherigenUfipcter, Teukterer und Batavier den Vulci8'Uccstn.laZi8, welche sich in den Schwäbischen Bund einließen,weichen; und diese BuudSgeuossen waren den Griechenlange Zeit Gallier. Was aber die Orciuischen Gebürgeanlangt, so bedeutet ar er ir c>r nr in allen Sprachen,die ich kenne, cp'.ocilibct extremum, so wohl im cigent«üchen als figürlichen Verstände, und folglich das Höchsteund Niedrigsie, Anfang und Ende, Ehre und Schimpf,roth und schwarz :c. Also ist z. E. Ar- arat die Höhealler Höhen, '/bve das Höchste, jeder Name in «?-, wieein Fürstlicher Name, die

Spitze, A«?'-on6 priina primse cstei, prinmin

uretzllucn etc. der Anfang, Ehre bonor, Erdernateria Herr buiniuuz, tch-ü/r, Erbse

c^uicl^uiä uncÜc^ue terininatur; Erbe, Orbar c^uocivrivinarie et noir clerivative pcsttcletcir, cn-?-

ött/ullimruw, entstehn, entweder das

hohe oder das äusserste Gebürge, die Küste, OhrcxtrcmttgZ capiti8, Ohrband das äusserste Band, Oi»die höchste oder Reichsfahne, Ursache causti^rima etc. ich könnte noch kaufende von Wörtern air,führen, worin dieses handgrcstich ist, besonders auchaus dem Hebräischen und Griechischen. Da das r. sichleicht in t, I. und s verwandelt, so geht dieses nochweiter; allein nicht mit gleichen Vortheil, weil sich zu-letzt zeigt, daß, so wie alle unsre Ideen von der Figurder Dinge entlehnt sind, also auch fast alle racllce8 vc>.cum in allen möglichen Sprachen, auf Lauge, Breite,

Höhe