Vorrede.
benstunden. Indessen glaube ich doch noch immermanchem einen Stof zum weitern Nachdenken ge-geben zu haben, und einige Nachsicht zu verdienen,da ich meiner Arbeit keinen hdhern Pretß setze, alssie bey Weisen und Thoren gelten kann. Ich sehedas hohe Ideal wohl, und ich könnte Männer nen-nen, die es noch deutlicher sehen als ich, wohindie Geschichte mit der Zeit gebracht werden kaun;wer es erreicht, dem will ich von ganzen HerzenGlück wünschen. Sie wird aber recht vielenMenschen, und nicht blos einzelnen Ständen un-ter denselben nutzen, insbesondre aber den Bürgerund Landmanu lehren müssen, wie er in den man-cherley Regierungsformen und deren sich immerveränderten Spannungen Freyheit und Eigenthumam sichersten erhalten könne.
Um das Weggestrichene einigermassen zu erse-tzen, habe ich diesen ersten Theil mit einem neuenAbschnitte vermehrt, und die darin angezogenenUrkunden, worüber ich mich in der Vorrede deszweyten Theils weiter erklären werde, beygefügt.Osnabrück, den 2Oten Februar, 178c).
Vor-