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die der Sache selbst bey dem grofsen Nutzen die-ser Beobachtungen nicht schaden und überwundenwerden müssen. Magis observatorem, quam obser-vaeionem ipsam tangunt. *) Könnte nicht einegemeinschaftliche Verabredung unter den Astrono-men genommen werden, einen bestimmten! Mo-nat zur Beobachtung der Sternschnuppen anzuwen-den? Der September hat in unseren Breiten dieheitersten .Nächte, die Temperatur der Luft istnoch milde und die Sternschnuppen scheinen imHerbst am häufigsten zu seyn.
Sie setzen mit Recht eine vollkommne Uhr-zeit voraus und schränken sie nur auf solche Stern-warten ein, welche gute Mittagsfernröhre haben.An dieser so schwer zu berichtigenden Zeit liegt,wenn es auf die gröfste Schärfe ankommt, über-haupt sehr viel. Und diese Schärfe wird auch da'nicht immer erreicht, wo es an keinem Passagein-strumente fehlt. — Wir können nur scheinbare Zeitbeobachten und diese ist, weil sie nicht gleichför-mig ist, kein Zeitmaafs. Sternzeit und mittler«
*) Mit Geduld und Anstrengung läfst «ich sehr viel ausricli-ten, und die Geduld, sagt Herr von Zach, ist eine Ei-genschaft, die jeder praktische Astronom in einem hohenGrade besitzen mufs und ohne welche er nichts Genaue»leisten würde; — sie macht einen grofsen Theil seinerGeschicklichkeit aus. Was La Lande, der Patriarch derheutigen Astronomen, von den astronomischen Beobach-tungen sagt, das gilt von den Sternschnuppen doppelt:11 ny a que lei Aslronom.es qui sachent, par combiendes Qbservations manques , on cchete une qui reussic,
B.