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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
Seite
105
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Nachschrift.

Diese Bogen waren schon abgedruckt, als ichdas Journal über den Gang eines Chronometersvon den Jahren 1784* und 1785. erhielt, welchesGraf Brühl im 5 ten Bande von Canzlers Quartal-sclirift bekannt gemacht hat.

Dieses Journal ist unter allen denen, dieüber Chronometer sind gefühlt worden, bey wei-tem das vollständigste und genaueste 5 man kanndaher aus diesem am sichersten über den Gang derChronometer urtheilen. Der Chronometerwar mit freiem Stofswerke von Thomas Mudge,gearbeitet von Josiah Emmery. Sein Gang wurde1 5 Monate lang an einem Passageinstrument vonBamsdea mit Sonnen- und Sterndurchgängen ver-glichen.

Die Uhr ging äufserst gleichförmig, und siewar so genau reguliert, dafs ihr täglicher Gang dieganze Zeit über nie über 5 "-|- oder war.Im ersten Vierteljahr beträgt die Veränderung ihrestäglichen Ganges in zwey Tagen nie 1 Sek. Imzweyten nie 2. Sek. Im dritten nie über 1,4 Sek.Im fünften nie über 1,6 Sek. Es ist noch nichtentschieden, ob diese kleinen Anomalien im täg-lichen Gange ganz aufRechnung der Uhr kommen.Einen Theil davon trägt vielleicht die Beobach-tung, und einen anderen Theil die Sonnentafeln,in denen noch Fehler sind, die in 24 Stundenmehr betragen, wie die Fehler der Uhr. Man