Darm hat noch die genaue Bestimmung deshalben Durchmessers des Mondes und die Bestim-mung seiner Horizontalparallaxe einigen Einfluls.Doch da diese auf einer Standlinie ist gemessenworden, die dreymal gröfser als diese ist (vom Capbis Berlin ) so wird sie hiezu hinlänglich scharf be-stimmt seyn. Dafs endlich die Orte des Mondsund des Sterns bey diesen Beobachtungen sehr ge-nau bestimmt werden, ist nothwendig, aber daalle diese Bestimmungen das glückliche Verhältnifshaben, dafs vom gröfseren auf das kleinere ge-schlossen wird, so würde auch selbst in diesenGrofsen ein nicht sehr grofser Fehler keinen be-trächtlichen Einllufs auf die Bestimmung der Ab-plattung haben.
Ein Fehler von So Toisen in dergeogr. Be-stimmung der Beobachtungspunkte, macht bey ei-nem Zenithabstande des Mondes von 45 ° nur ei-nen Fehler in der Höhenparallaxe von 0,009 Sek.Dieser unbedeutende Fehler hat keinen merklichenEinflufs auf die Bestimmung der Länge der S hneund auf die Parallaxe der Abplattung. Jene än-dert er nur im Mittel um £ Zeit Sek. in den i 5 er-sten Pi. Sek. vom Rande, und diese nur um 0,009R. Sek.
Noch ein Vorlheil, den die Sternschnuppenvor den Chronometern voraus habeD, ist der, dafsdie Uhren in A. und B. in der nämliche Stundenmiteinander verglichen werden, ohne] dafs diese