n Seit, vom Rande g ,36
Differ.in Z. 27
12 - - - IO, 2
— 26
iS — — — 10,26
— 24
14 — — — 10,45
— 23
i 5 — — — 11,7
— 22
Da der Mondrand höckerigt
ist, so können
locale Beschaffenheiten des Mondes einigen Ein-flufs auf die Länge der Sehne haben, vorzüglichwenn die Sterne so sehr schief eintreten. — Aber'zu gutem Glück hat schon ein ziemlicher Fehler inder beobachteten Sehne nur einen äufserst gerin-gen in der daraus gefolgerten Entfernung vom Mit-telpunkte. —■ Ein Fehler von a Z. Sek. in der
beobachteten Sehne hat in den 5 ersten Sekundenvom Rande noch nicht R. Sek. Einflufs 'auf diedaraus gefolgerte Höhe. —■ Es ist hiebey nichtdas ungünstige Verhältnis, welches bey Län-genbestimmungen statt findet, die auf Sternbe-deckungen beruhen, sondern gerade das Umge-kehrte.
Die Strahlenbrechung, welche bey den an-deren Gradmessungen einen so grofsen Einflufshat, hat bey diesen fast gar keinen. ^)ehn in ei-ner Höhe von 3 o Grad beträgt sie für den Mond-durchmesser nur 2 Sek.; und wenn die Tafeln derStrahlenbrechung auch in einem Grade ungewifswären, in dem sie es nicht sind, so würde dieseihre Ungewifsheit bey einer so äufserst kleinenGrüfse doch von keinem merkbaren Einßusseseyn,