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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
Entstehung
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125
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n Seit, vom Rande g ,36

Differ.in Z. 27

12 - - - IO, 2

26

iS 10,26

24

14 10,45

23

i 5 11,7

22

Da der Mondrand höckerigt

ist, so können

locale Beschaffenheiten des Mondes einigen Ein-flufs auf die Länge der Sehne haben, vorzüglichwenn die Sterne so sehr schief eintreten. Aber'zu gutem Glück hat schon ein ziemlicher Fehler inder beobachteten Sehne nur einen äufserst gerin-gen in der daraus gefolgerten Entfernung vom Mit-telpunkte. Ein Fehler von a Z. Sek. in der

beobachteten Sehne hat in den 5 ersten Sekundenvom Rande noch nicht R. Sek. Einflufs 'auf diedaraus gefolgerte Höhe. Es ist hiebey nichtdas ungünstige Verhältnis, welches bey Län-genbestimmungen statt findet, die auf Sternbe-deckungen beruhen, sondern gerade das Umge-kehrte.

Die Strahlenbrechung, welche bey den an-deren Gradmessungen einen so grofsen Einflufshat, hat bey diesen fast gar keinen. ^)ehn in ei-ner Höhe von 3 o Grad beträgt sie für den Mond-durchmesser nur 2 Sek.; und wenn die Tafeln derStrahlenbrechung auch in einem Grade ungewifswären, in dem sie es nicht sind, so würde dieseihre Ungewifsheit bey einer so äufserst kleinenGrüfse doch von keinem merkbaren Einßusseseyn,