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Vergleichungen durch einen Zeitraum von 3 bis 4Wochen von einander getrennt sind. Da nun anbeyden Orten der Durchgang des nämlichen Sternsin der nämlichen Nacht am Transitinstrumentebeobachtet und durch die Sternschnuppen signali-sirt wird, so fallen all’ die Berechnungen über Fort-riickung der Nachtgleichen über Aberration u. s. w.welche bey solchen delicaten Bestimmungen nicht
dürfen vernachlässigt werden, hinweg.
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Wenn man die Weitläufigkeit und den Ko-stenaufwand und die so sehr verschiedenen Resul-tate *) der verschiedenen Gradmessungen sieht, sowünscht man, dafs man eine Methode in Anwen-
*) Der in England gemessene Grad von Osten nach "We-sten gab - - jj5
Die Grade in Peru, Paris und Lappland geben (nach
dem A. I. E. 1788-) - - - ifj
Die in Lappland und in Peru gibt ...
"Nach Neuion, Maclaarin und Ciairaut ist sie, wenndie Erde eine gleichartige Flüssigkeit wäreNach La Condamine gibt der alte in Frankreich und
in Peru gemessene Grad - - - -jfa
Boicorvich fand, wenn er die verschiedenen Gradenach den Regeln der Wahrscheinlichkeit änderteund miteinander verband .... 3 > 2
La Place nahm (1791) die Abplattung an zu Ts b*
La Lande zu - ----- TsJ
Triesncker berechnete sie in den Epliem . Findol .
1791. aus 22 Sonnenfinsternissen zuDie neueste französische Messung gibt, wenn maneine berührende Klipse durch den gemessenenLogen beschreibt - - -
Vergleicht man sie aber mit dem Grade iwPeru, dann
gibt sie •*.*"'* p TVf