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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
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dann aber natürlich diese nicht erst zu suchenbraucht.

Bey der Bestimmung des krulicher Marienbergs,wobey Canonikus David die nämliche Methode an-wandte, erhielt er aus 19 Abständen, die er aus 80 ge-messenen und berechneten aussuchte, bis auf die Sek.das nämliche, was ihm die Bedeck. V. 33 X den 20.Aug. und von 3 $ % den a 5 ten Aug. im Mittel ga-ben. Und dieses wieder aus den näml. Gründen.

Duc la Chapelle bestimmte den Mittagsun-terschied zwischen Montauban und Paris amaitenAug. 1798. durch die gerade Aufsteigung desMon-des und <p £ zu 3 ', 55 ", 3 . Nach den Cassini-schen Dreyecken ist dieser Unterschied 3 ', 5 j°.Differenz = 1^,7 in Z.

Seine Methode war diese: Er liefs in einemFernrohre, welches ein Fadennez hatte, erst denMond und dann den Stern culminiren; dann gabihm der Zeitunterschied (ausgedrückt in derBota-tion der Erde) den Winkel der Monddistanz. Warer nun bey der geraden Aufsteigung des Mondesund des Sterns bis auf o", 2 sicher, so gab diesesdie Monddistanz bis auf 6 Sek. in Bogen, also dieLänge bis auf 12 Zeit Sek. sicher,- So grolsdie Vorzüge dieser Methode sind, da sie vomhalben Durchmesser des Mondes, Fehler der Ta-feln, Parallaxe u, s. w. frey ist, so können dochzwo Beobachtungen 24 Sek. von einander abwei-chen, ohne dafs man weder dem Beobachter nochdem Instrumente einen Fehler zur Last legen dar£