kosmisch und nicht tellurisch wären, so würdendoch ihre Bahnen so irrpgulär, die Bestimmungender Zeit ihrer Wiederkunft und ihrer Identität soschwierig, und die Stöhrungen, die sie erlitten,so mannigfaltig seyn, dafs es unmöglich wäre, siedem Kalkül zu unterwerfen.
Vielleicht läfst sich noch mehr von ihnen fürdie Bestimmung der Abplattung der Erde erwar-
(ohne dieses liefse es sich nicht gut erklären, woher eshomme, dafs gerade unsere Erde so reichlich mit diesenRuinen dotirt sey.) Ich leugne es nicht, dafs ich im An-fänge unserer Beobachtungen mir die Sache so ungefährvorstellte. — Als aber die Bahnen von ein Paar Stern-schnuppen berechnet wurden, so entschied die Rechnungvon einer Quartseite über ein halbes Dutzend der schön-sten Hypothesen. Nur eine zur Probe: »Sie sind cosmiscliund gehen in sehr langen Elipiseii um die Erde. Wir se-hen sie nur, wenn sie aus ihrer Erdferne zur Erdnähe zu-j-ückkehren, indem sie oben die Kugel unserer Atmosphäredurchschneiden und sich damit einem Stoffe X verbinden,mit dem sie Licht entwickeln. Ihr Schweif, den sie oftauf ihrer Bahn hinter sich lassen, ist eine Fortsetzung derLichtentwickelung, die durch die Kugel unserer Atmos-phäre eingeleitet wurde. — Im Vakuo zwischen der Ku-gel und dem Schweife ist der Prozeis noch im Werden,aber noch nicht vollendet. — Ihre grofse Schwungkraft«ichert sie vor der Attraktionskraft der Erde u. s. w. Al»aber die Beobachtung gemacht wurde, dals sie m die Hö-he stiegen wie eine Rakete, und dafs dieser Kometen ineiner Nacht, ein halbes tausend könne beobachtet wer-den, so war die ganze schöne Hypothese zerstört. Beob-achtungen sind gröfstentheiis schwieriger zu machen, alsHypothesen, aber siegeben auch immer mehr reelle Aus-beute als diese, wenn nämlich die Hypothesen nicht vonLeuten gemacht werden, wie Newton, Lavoisier undlAciitenberg.