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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
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möglich ist, sie unter den Sternen zu orientiren.(wie z. B. im Camelopard.) Und doch kann esfür den Beobachter oft von Wichtigkeit seyn, ge-rade diese zu bestimmen. Er wird demnachwohlthun, sich ein einfaches Scheibeninstrument,'dessen beyden Lineale Azimuth und Hohe geben,zur Hand zu stellen. Das Ganze kann vonHolz seyn und bedarf keiner Theilung, da dieOeff-nung des Höhenlineals und das Azimuth des Unte-ren durch Sehnen gemessen werden. Wir be-dienten uns eines ähnlichen Instruments, als wirim Anfänge unserer Beobachtungen den Abstanddes Verschwindurigspunkts von zween Sternenmafsen, und wir fanden, dafs die Fehler, die einsolches Instrument macht, unbedeutend sind, wennman sie mit den anderen Fehlern vergleicht, wel-che von diesen Bestimmungen nicht zu trennen sind.

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»Ob von den Sternschnuppen noch einmaletwas für die Länge zur See zu hoffen ist?« Dieseswohl nicht, denn gesetzt auch, dafs die Grofsen *)

*) Wie z. B. Nro. 4* Die eine Entfernung von der Erdevon 3° bis 4° d. Meilen einen Durchmesser von 100 Fufsund eine Geschwindigkeit von 6 Meilen in einer Sek. ha-ben. Es lielse sich denken, dafs diese vielleicht die Co-meten der Erde wären, oder noch ungebildete Materie,oder Rtidera von einem catastrophirten Planeten, der wei-land zwischen dem Mars und dem Jupiter gestanden hätte,und der gerade seinen jüngsten Tag erlebte, als diese nahein Conjunction und er in Opposition mit der Sonne war.

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