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Ueber die Bestimmung der geographischen Länge durch Sternschnuppen
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miteinander in Verbindung zu setzen; gesetztauch, dafs sie keine unmittelbar corespondirendeBeobachtung miteinander hätten, so hätten siedoch wohl gewifs welche mit einem dritten, vier-ten oder fünften Mittelorte.

Eine Tabelle von den Orten, wo einige vonuns beobachtete Sternschnuppen im Zenith stan-den, steht hier vielleicht nicht am Unrechten Orte,sie kann, in Verbindung mit dem Vorhergehen-den, zu sehr interessanten Resultaten führen.

IV

War im

Zenith bey Güttingen.

VII

bey Bamberg .

VIII

bey Eisenach.

IX

westl. von Göttingen

X

in Eisenach.

XI

ein wenig westl. v. Gotha.

XIII

bey Schmalkalden.

XV

zwisch. Hohenloh u. Ulm.

XVIII

zu Hanau.

XIX

bey Mastricht.

XX

bey Detmold.

XXI

-

zwisch. TKien u. Presburg.

XXII

bey Göttingen.

Zu der vorletzten hätte vielleicht Beauchampin Klein-Asien die corespondirende Beobachtungmachen können.

i3.

Es können Sternschnuppen in eine solchesternleere Gegend des Himmels fallen, dafs es un-