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für einige Minuten, da er sein Zeitmaafs, (die Ro-tation der Erde,) immer unmittelbar am Himmelabliefst, so wie der Zeiger, — (der mittelste Fa-den im Fernrohr,) über die goldenen Theilungs-punkte an der blauen Zieferblattscheibe des Him-mels wegrückt. — Die grofse Weltuhr geht ihrenleisen Gang immer ohne Irrthum und Wandel fort,und alle die Anomalien, die von der Veränderungder Temperatur herrühren, haben auf siekeinenEinflufs.
Zudem ists noch häufig der Fall, dafs wennder Himmel zu corespondirenden Sonnenhöhengünstig ist, er es nicht zu Sternschnuppenbeob-achtungen ist, und so umgekehrt, da der Winterund Sommer unter den Tageszeiten so sehr voneinander verschieden sind. — Wir hätten an denTagen, an welchen wir des Abends Sternschnup-pen beobachteten, kein einziges Paar corespondi-rende Höhen erhalten, weil immer sich der Him-mel erst gegen Abend aufheiterte.
8.
Die Beobachtungen durch Tertienuhren ge-ben eine Schärfe, welche, wie man an den Schall-beobachtungen sieht, beynah über alle Vorstel-lung geht. So fand Lichtenberg einmal die Ex-plosion von zwei Kanonenschlägen bis auf zwei‘Tertien übereinstimmend. Herr Hofrath Meyerfand in 6 Beobachtungen beym Schallmessen, dafssie alle zwischen 3", 5'" und 3", 9 "'. Herr Major