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angebaueten und nicht angebaueten Aeckern, verkauft habe, und zwar auf die Weise, daß dasKloster ihm für eine jegliche Mark Einkünfte aus solchen Dörfern, 17 Mark Pfennige aus-gezahlt, daß er dem Kloster die Nieder-Gerichtsbarkeit und die Bruch-Gefälle bis auf 60 Solidosmit überlassen habe,
daß die Ober-Gerichtsbarkeit aber von dem landesherrlichen Voigt ausgeübt werden, und 2/zder Bruch-Gefälle derselben, dem Landesherrn, z/z aber dem Kloster gehören solle,und Zeugen dabey waren Friedrich, Ulrich, Bernard und Heyno (Heinrich), Brüder, genanntMoltzan, Ritter und Rachgeber dieses Fürsten smilite» et 8eei6tsrii no«tii).
Orig. in latein. Spt.
Schröder, Papist. Mecklenburg sä min. 1307, ps». 900. .§. 2. b.
Ulrich, )
Bernard, ? Ritter, ' ! «
Heinrich, ) ^ ^
Hermann, Präpositus der Kirche zu Schwerin, ) W KLüdeke Moltsan, Knape,
bekommen erblich die Dörfer Törbern und Tzemen im LandeGadebusch.
a.li.Stcrnberg Heinrich, Herr zu Mecklenburg schenkt Herrn Hermann (Moltsan, bey den Geistlichen bliebSonntag''nach Geschlechts-Name gewöhnlich weg) Präpositus der Kirche zu Schwerin, wie auch den RitternChristi Him- Ulrich, Bernhard und Heinrich, und dem Knapen Lüdeke, genannt Moltsan, und ihren wahrenmc-fa^r. Erben, seine beiden bisher von ihm besessenen und im Lande Gadebusch belegenen Dörfer För-deren und Tzemen, mit allen Rechten, Früchten, Einkünften, Freiheiten und Nutzungen.
Orig. in latein. Spr.
§. 2. e.
sä II. 4. Bernhard,) ^ ^ ,
-S II, S, H-i.rich, I Bruder Moltzan,
stiften bei ihres vielgeliebten VettersVicko Molzan, Herrn
Beerdigung zu Dargun, eine Memorie im KlosterDar gun in Zeugen-Gegenwart ihres Bruderssä II. 3. Ulrich Moltzan, Ritter,
und ihres VettersHermann Moltzan, Herrn, Domherrn zu Schwerin,ler ^^ants Bernhard und Heinrich, Gebrüder Molzan, Ritter, schenken bei ihres vielgeliebten Vetters,kog»i. pro-Herrn Vicko Moltzan (ftistruelis^ Beerdigung zu Dargun, um dessen Seeligkcit, ihrer Vor-fahren Gedächtnißwillen, und zu Vergebung ihrer Sünden, den Kloster-Brüdern daselbst, 100Mark Slavischer Pfennige, und assigniren dafür wiederlöslich 10 Mark jährliche Hebung ausihrem Dorfe Gräbene,
wogegen die Kloster-Brüder jährlich am Sonntage Voc. Iucund. Seelen-Messe halten sollen;bedienten sich zu Zeugen bey dieser Schenkung, ihres Vetters (spstruelis) Herrn HermannMoltzan, Domherrn zu Schwerin und ihres Bruders des Ritters Ulrich,und bekräftigen diese Schenkungs-Acte durch Anhängung ihrer beider Siegel, von denen gegen-wärtig aber nur das vorausgehende Siegel des wahrscheinlich ältern Bruders, nämlich des RittersBernhard, noch daran befindlich ist, von dessen größtentheils abgescheuerter Umschrift, nur: . .
.... noch dasteht, wogegen aber auf der »res ein nach der rechten Seite ge-kehrter Helm, auf welchem ein großer Federbusch von Eilf Federn und darüber ein kleinererFederbusch vollkommen deutlich ist.
Orig. in latein. Spr.
§. 2. ä.
sä II. 4. Bernard,sä II. 5. Heinrich,
Ritter, Brüder Molzan, schenken dem Kloster Dargundrey Hufen im Dorfe Gresene,in Zeugen-Gegenwart ihres Bruderssä II. 3. Herrn Ulrich Moltzan, Ritter,
und ihres VettersHerrn Hermann Molzan.