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stimmt. Schweden hatte das größte Ansehn und seineMacht war im Steigen; Rußland wurde durch den genia-lischen Perer sr6Z2; allein s. lügy; st. 1725^, einenconsequcnten Autokraten, nach einem großen Plane umge-schassen; der dänische K. Fricdrist) III erlangtevolle Souveränität. — Die Türk'cp war, ungeachtet eini-ger kriegerischen Erholungsperioden slbgü—1664; 1682 —1687; 1689; 1695^, seit dem Karlowitzer Frieden ^1697^im Sinlen. —
89) Synchronistische Uebersicht:
ibbc- Friede zu Oliva. — Restauration Carl II inEngland. — Unumschränkte Gewalt. K. Frie-drich III v. Dänemark. — Carl XI K. v.Schweden. — Mahomed Riuprili. —ibüi Mazarini st. — 25. Colbert. — Ach-in cd Riuprili.
Carl II verkauft Dunkirchen an Frankreich.166z Allianz aller Schweiz. Cantons mit Frankreich.
— Fortdauernder t. Reichstags-Versammlungen.lbüz Philipp IV K. v. Spanien st.ibch Friede zu Breda. — Triplc-Allianz d. Nieder!.,
Englands, Schwedens.lb öZ Aach ncr Friede. — Convois Kriegs-Minister
Cudwigs XIV.
1670 Christian V K v. Dänemark.1672 Wilhelm III Gcneral-Capitän der vereinig-ten Niederlande. — Joh. de wirr st.ik>7g Test-Acte in England.
167z Schlacht b. Fehrbellin. — Tu renne st.Dicror AmaSaus in Savopen.
1678 Nimwegcr Friede.
1679 Uaksas-corpuz. Acte in England.
1682 Iwan u. Per er Iaaren.
ib8z Colbert III st. — Johann Sobicsk'pentsetzt Wien.